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Archive for Januar 2011

Die Dauer einer Klangmassage variiert bei den verschiedenen Anbietern. Bei meinen Klangmassagen beträgt die Dauer insgesamt 75 Minuten.

Dabei besteht der Klangmassagetermin aus drei Teilen: einem Vorgespräch, der Klangmassage selbst und einem Nachgespräch.

Beim Vorgespräch informiere ich Sie über den ungefähren Ablauf der Klangmassage, wir sprechen kurz über Ihr aktuelles Befinden und ich beantworte eventuelle Fragen.

Dann folgt die Klangmassage selbst, die ungefähr 50-55 Minuten beträgt.

Im Anschluss an die Klangmassage haben Sie einige Minuten Zeit zum Ruhen und Nachspüren. Hat sich etwas verändert? Die Klänge schwingen noch nach, auch wenn wir sie schon längst nicht mehr hören.

Ein abschließendes Gespräch gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre Erfahrungen während der Klangmassage mitzuteilen. Es geht hierbei nur um Ihre Wahrnehmungen – wir analysieren diese nicht. Vielleicht gibt es auch Wünsche für die nächste Klangmassage.

Wenn der Wunsch besteht, öfter bzw. regelmäßig Klangmassagen zu genießen, verkürzen sich Einführungs- und Nachgespräch. Dafür können Sie ein paar Minuten länger im Klang baden.

Für diejenigen, die erst einmal nur einen ersten Eindruck von der Klangmassage bekommen möchten und sich nicht sicher sind, ob das überhaupt etwas für sie ist, biete ich einen Schnuppertermin an, der insgesamt 45 Minuten dauert. Auch in diesem Fall findet ein Vor- und Nachgespräch statt, die Massage selbst dauert aber nur ca. 25 Minuten.

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Seit 2009 tragen die Ausgebildeten in der Peter Hess-Klangmassage die Berufsbezeichnung „Peter Hess-Klangmassagepraktikerin“ bzw. „Peter Hess-Klangmassagepraktiker“. Sie dürfen folgendes Logo verwenden:

Natürlich gibt es ein entsprechendes Logo für die männlichen Ausgebildeten :-).

Die Berufsbezeichnung klingt in der Tat ein wenig technisch, doch ist es sehr schwierig, eine Bezeichnung zu finden, die nicht das Element „Therapeut“ oder ähnliches enthält (es dürfen sich ja nur diejenigen Therapeut nennen, die eine therapeutische Ausbildung absolviert haben, beispielsweise die eines Heilpraktikers o.ä.).

In der Ausbildung wird sehr viel Wert auf Achtsamkeit gegenüber dem Klienten gelegt und eine Klangmassage ist ganz und gar nicht „mechanisch“ oder „technisch“ (darüber an anderer Stelle mehr).

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Jahrzehntelange Erfahrungen haben gezeigt, dass alle Klangmassagen folgende gemeinsame Wirkmerkmale besitzen:

Klangmassage ist eine

  • ganzheitliche Methode, die Körper, Geist und Seele anspricht
  • gibt ein umfassendes Klangangebot durch die vielfältigen obertonreichen, harmonischen und natürlichen Klänge der Klangschalen
  • bewirkt tiefe Entspannung
  • stärkt das ursprüngliche Vertrauen des Menschen
  • erleichtert das Loslassen
  • trägt zur Gesundheitsförderung bei: Harmonisierung, Regeneration und Vitalisierung
  • unterstützt und verbessert die Körperwahrnehmung
  • ermöglicht Zugang und Nutzung eigener Ressourcen
  • stärkt Selbstbewusstsein, Kreativität, Schaffenskraft und Motivation

Die Wirkung der Klänge ist dabei sehr komplex. Auch wenn die Methode auf den ersten Blick sehr einfach erscheint, bedarf ihr Einsatz eines fundierten Wissens rund um die Wirkung der Klänge und Selbsterfahrung, um sie individuell, gezielt und sicher zum Wohle des Klienten anwenden zu können.

(entnommen aus einer Dokumentation des Peter Hess-Instituts)

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… und was ist sie nicht?

Eine Klangmassage hat nicht viel mit einer Massage im herkömmlichen Sinne zu tun: derjenige, der die Klangmassage gibt, berührt den Körper des „Massierten“ nicht mit den Händen und der Klient bleibt außerdem angezogen.

Bei einer Klangmassage werden Klangschalen auf den bekleideten Körper aufgestellt und durch Antönen mit einem Schlägel in Schwingung versetzt. Diese Klangschwingungen übertragen sich auf den Körper, der ja bekanntlich zu mehr als 70 % Prozent aus Wasser besteht und den Klang schön weiterleitet. Dadurch können sich die Schwingungen recht schnell ausbreiten und erzeugen eine feine Vibration, die als eine  Art „Massage“ beschrieben wird. Man könnte auch sagen, man fühlt den Klang.

Außerdem werden die zarten und harmonischen Klänge natürlich über das Ohr aufgenommen. Wir hören den Klang.

So erreicht uns das Klangerlebnis auf zwei Wegen und wir können ganz und gar in den Klang „eintauchen“.

Es entsteht eine Atmosphäre von Sicherheit und Geborgenheit, in der es uns leichtfällt, uns zu entspannen und störende Gedanken einfach ziehen zu lassen. Das berühmte „Gedankenkarussell“ kommt zum Stehen, Blockaden und Verspannungen lösen sich nach und nach, Wohlgefühl und innere Ruhe entstehen. Gefühle, die sich negativ auf unsere Gesundheit auswirken, so wie Ängste, Sorgen und Zweifel, können losgelassen werden und wir kommen wieder in Kontakt mit uns selbst, unserer „inneren Weisheit“.

Da die Schalen sehr obertonreich sind, entsteht keine Melodie mit festgelegen Noten. Das bedeutet, das man den nächsten „Ton“ oft nicht voraussagen kann. Dies ist besonders interessant und entspannend für Menschen, die sehr „verkopft“ sind und immer alles unter Kontrolle haben möchten („das kommt jetzt, danach das, dann das…“). Durch die Obertöne ist dies jedoch nicht möglich und der Verstand merkt schnell, dass er sich nicht zu bemühen braucht – das Denken darf Ferien machen. Nichts denken, nichts wollen, nichts sollen, nichts müssen – einfach SEIN, genießen und entspannen :-).

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